Zertifizierung

Beratungsprozess – Finanzdienstleistungen


Das Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagegesetz hat für die nicht KWG-regulierten Finanzdienstleister (Finanzvermittlungsunternehmen, freie Berater) mit der Einführung des § 34 f GewO die Ausübung der Finanzberatungs-/ Finanzvermittlungstätigkeit gesetzlich reguliert. Ergänzende Bestimmungen werden in der Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) geregelt. Die hier niedergelegten Regelungen sind weitestgehend aus den einschlägigen Paragraphen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und korrespondierender Verordnungen übernommen worden.

Zentraler Regelungspunkt ist der Prozess unter dem Finanzanlagenberatung- und Finanzanlagenvermittlung stattfindet. Aus dem § 24 der FinVermV ergibt sich eine weitgehende Prüfungspflicht des Beratungsprozesses.

Dies bedeutet auch für Finanzdienstleistungsunternehmen, die bereits für sich einen qualifizierten Beratungsprozess definiert haben, dass dieser zum einen den neuen Regulierungen entsprechen muss und zum anderen im Rahmen der jährlichen Prüfung nachvollziehbar dokumentiert werden muss. Dies stellt gegebenenfalls auch neue oder ergänzende Anforderungen an die interne Organisation.

Unser Angebot:

ANALYTICA begleitet diesen Prozess nicht nur im Sinne der Überprüfung der Kompatibilität zur § 24 FinVermV Prüfung sondern unterstützt auch bei der Herstellung der Voraussetzungen und der Gestaltung des Beratungsprozesses. Dies beinhaltet neben der technischen softwaregestützen Organisation auch die Erstellung von Manuals und Formularsätzen.

Der Leistungskatalog orientiert sich an den Vorgaben der FinVermV. Nach erfolgreicher Überprüfung des vorhandenen oder aktualisierten Beratungsprozesses kann dieser zertifiziert werden. Die Zertifizierung erfolgt durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.

Folgende Leistungen sind im Rahmen des Zertifizierungsprozesses vorgesehen; Überprüfung des Beratungsprozesses gemäß nachfolgender Einzelprozesse mit Hinweisen zu eventuellem Änderungs- und / oder Ergänzungsbedarf.


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